Füchse Duisburg schlagen Falken – Sonntag Ticketaktion zum Heimspiel gegen Berlin

Der Eishockey-Oberligist Füchse Duisburg hat am Freitagabend sein Auswärtsspiel bei den Harzer Falken aus Braunlage gewonnen. Vor 495 Zuschauern konnte sich der EVD mit 6:4 durchsetzen. Hierdurch haben die Füchse ihre Aufholjagd in der Tabelle der DEB Oberliga Nord weiter fortgesetzt und können mit einem Heimsieg am Sonntag gegen Preussen Berlin weiter Boden gutmachen. Zur Partie gegen Berlin können alle Zuschauer von einer Ticketaktion profitieren.

Ohne den verletzten Norman Martens und den erkrankten Maik Klingsporn ging es sodann los im Herz. Sehr früh konnten die Füchse das Heft in die Hand nehmen und gingen auch verdient durch einen Doppelschlag innerhalb einer Minute durch die Tore von Viktor Beck und Lars Grözinger mit 2:0 in Führung. Es war gerade einmal sieben Minuten gespielt. Diese Führung hielten die Füchse bis zum Drittelende.

Wie schon das 1. Drittel war auch das 2. Drittel von vielen Strafzeiten geprägt. In der 24. Minute gelang Schwab der Anschlusstreffer für die Falken. Die nächsten Treffer in diesem Drittel waren dann nur noch Überzahltreffer auf beiden Seiten. André Huebscher gelang in der 31. Minute bei nummerischer Überlegenheit das 3:1. Pipp auf Seiten der Braunlager gelang der erneute Anschlusstreffer zum 2:3.

Das letzte Drittel fing für die Füchse nicht gut an. Gleich zu Beginn konnten die Falken im Powerplay zum 3:3 ausgleichen. Der momentane erfolgreichste Verteidiger im Dress der Füchse, Manuel Neumann, gelang mit einem Schlagschuss von der blauen Linie in Überzahl das 4:3. Der sehr kleinlich pfeifende Schiedsrichter sorgte für viel zu viel Überzahl auf beiden Seiten. Das nutzten beide Mannschaften. Zuerst die Füchse durch André Huebscher mit seinem 2. Tor an diesem Abend. Wittmann im Dress der Falken gelang nicht einmal 50 Sekunden später der 4:5-Anschlusstreffer. Es wurde bis zum Schluss dann sehr eng für die Füchse. Kapitän Björn Barta holte sich drei Minuten vor Schluss eine Spieldauerstrafe aufgrund eines Ellbogenchecks ab und wird dadurch dem EVD am Sonntag gegen Preussen Berlin fehlen. Die Füchse stemmten sich jedoch gegen den Ausgleich und konnten durch ein Empty-Net-Goal von Raphael Joly den verdienten 6:4-Endstand feiern.

„Es wurde das erwartet schwere Spiel. Braunlage verlangte alles von uns ab. Mit der Moral und dem gleichem Einsatz müssen wir auch gegen Preussen Berlin am Sonntag auftreten“, so Füchse-Trainer Lance Nethery nach dem Spiel.

Am Sonntag um 18.30 Uhr steigt dann zum Abschluss des Wochenendes die Heimpartie der Füchse gegen Preussen Berlin. Zu diesem Spiel gibt es besondere Ticketaktion für alle Zuschauer. Wer eine Eintrittskarte zu diesem Spiel kauft, erhält als „Nikolaus-Präsent“ eine weitere Eintrittskarte dieser Kategorie (Stehplatz oder Sitzplatz) gratis hinzu. Das Angebot gilt für alle Kategorien von Tagestickets, also auch für ermäßigte Karten, Tickets für Kinder und VIP-Tickets. Natürlich gilt dieses Angebot auch für die Treuesten der Treuen, die Dauerkarteninhaber. Wer eine Dauerkarte besitzt, bekommt hierfür eine gleichwertige Eintrittskarte (Stehplatz, Sitzplatz oder VIP) geschenkt. Die Zusatzkarten sind ausschließlich am Spieltag ab 16.30 Uhr an der SCANIA-Arena erhältlich. Dauerkarteninhaber erhalten die Karten ausschließlich im Fan-Shop vor der Eissporthalle, Tageskarteninhaber ausschließlich an den bekannten Ticketschaltern. Neben dem Fan-Shop öffnen am Sonntag auch die Verzehrstände vor der Eissporthalle bereits ab 16.30 Uhr

Harze Falken – Füchse Duisburg 4:6 (0:2; 2:1; 2:3)

Tore:
6. Minute – 1:0 Viktor Beck
7. Minute – 2:0 Lars Grözinger
24. Minute – 2:1 Schwab
31. Minute – 3:1 André Huebscher
37. Minute – 3:2 Pipp
41. Minute – 3:3 Schwab
44. Minute – 4:3 Manuel Neumann
50. Minute – 5:3 André Huebscher
50. Minute – 5:4 Wittmann
59. Minute – 6:4 Raphael Joly

Zuschauer: 495

Aufstellung Füchse: Peter Holmgren (Justin Schrörs) – Manuel Neumann, Yannis Walch, Dominik Ochmann, Finn Walkowiak, Mike Schmitz, Tom Schmitz – Raphael Joly, Lars Grözinger, André Huebscher, Viktor Beck, Cornelius Krämer, Björn Barta, Jari Neugebauer, Patrick Klöpper, Marvin Deske, Chris St. Jacques