Füchse Duisburg mit indiskutabler Leistung zum Vorbereitungsabschluss – 2:7 gegen Tilburg

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Der Eishockey-Oberligist Füchse Duisburg hat mit einer Niederlage die Vorbereitungsphase auf die nun beginnende Saison 2017/2018 beendet. Vor 718 Zuschauern verloren die Füchse am gestrigen Sonntagabend in der Duisburger Eissporthalle nach einer indiskutablen Leistung mit 2:7 gegen den Oberligakonkurrenten aus Tilburg. Bereits am Freitagabend kann der EVD die Niederlage aber wieder vergessen machen. Ab 19.30 Uhr empfangen die Füchse die Crocodiles aus Hamburg zum 1. Meisterschaftsspiel. Die Füchse rechnen mit einem guten Zuschauerzuspruch zum Saisonstart.

Nach einer starken Anfangsphase der Füchse und der verdienten Führung durch Kapitän Björn Barta spielten die Niederländer, unterstützt durch eine kollektive Fehlleistung des Füchse-Teams, groß auf. Verkiel gelang sodann auch zwei Minuten später der Ausgleich. Durch einen Doppelschlag in der 6. und 7. Minute gingen die Tilburger dann mit 3:1 in Führung. Thomas Ziolkowski gelang in Überzahl noch das 2:3.

Im 2. Drittel rückte Christoph Mathis für Justin Schrörs ins Füchse-Tor. Hatte man noch in Tilburg eine starke Mannschaftsleistung gesehen, so gelang dem EVD an diesem Abend so gut wie gar nichts. Zwei weitere Tore erzielten die Tilburger und gingen mit 5:2 ins letzte Drittel.

Auch das letzte Drittel ging mit 0:2 aus Sicht der Füchse verloren. Am Ende stand eine 2:7 Niederlage auf der Anzeige.

Füchse Duisburg – Tilburg Trappers 2:7 (2:3; 0:2; 0:2)

Tore:
2. Minute – 1:0 Björn Barta
3. Minute – 1:1 Verkiel
6. Minute – 1:2 Verkiel
7. Minute – 1:3 Stempher
11. Minute – 2:3 Thomas Ziolkowski
30. Minute – 2:4 Loginov
40. Minute – 2:5 Bastings
43. Minute – 2:6 Bastings
55: Minute – 2:7 de Bonth

Zuschauer: 718

Aufstellung Füchse: Justin Schrörs (Christoph Mathis) – David Cespiva, Mike Schmitz, Thomas Ziolkowski, Aaron Beally, Yannis Walch, Finn Walkowiak – Lars Grözinger, André Huebscher, Elias Bjuhr, Marco Habermann, Björn Barta, Robin Slanina, Sam Verelst, Jari Neugebauer, Cornelius Krämer, Viktor Beck, Dennis Gulda