Füchse Duisburg vs. Rostock Piranhas 1:3

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Die Füchse Duisburg verlieren ihr erstes Saisonspiel in der Oberligasaison 2018/2019 mit 1:3 gegen die Rostock Piranhas.

Da die Rostocker in einer Vollsperrung auf der Autobahn festsaßen, musste die Partie um 45 Minuten später angepfiffen werden.

Die Mannschaft von Kapitän David Cespiva war im ersten Drittel zwar die optisch bessere Mannschaft, aber die großen Torchancen blieben aus. Die Gäste von der Ostsee standen hinten kompakt und ließen die Hausherren immer wieder gegen eine fünf Mann Mauer anrennen. Die erste Powerplaymöglichkeit nutzten die Piranhas gleich und trafen durch Constatin Koopmann zum 0:1 aus Duisburger Sicht.

Es dauerte bis zum zweiten Drittel bis sich die Füchse auch belohnen konnten. Pavel Pisarik schoss aus zentraler Position ab und konnte so das 1:1 für die Duisburger erzielen. Es folgte ein spannendes Spiel, aber immer wieder hatten die Hausherren Schwierigkeiten den Abwehrriegel der Rostocker zu knacken.

Im dritten Drittel gingen die Piranhas wieder in Führung. Greg Classen gewann ein Bully im Duisburger Drittel, Michal Bezouska zog sofort ab und konnte Sebastian Staudt im Tor der Füchse überwinden. Als Pavel Pisarik dann den Ausgleich auf der Kelle hatte und knapp scheiterte, liefen die Gäste einen Konter und schlossen zum1:3 Endstand ab. Torschütze war Greg Classen.

Die Duisburger versuchten zwar nochmal alles, aber es sollte kein Tor mehr gelingen.

Am Sonntag fährt die Mannschaft nach Halle und spielt gegen die Saale Bulls. Spielbeginn im Sparkassen-Eisdom ist um 18:15 Uhr.

Tore: 0:1 (16:21) Koopmann (Gärtner, Classen/5-4), 1:1 (23:27) Pisarik (Buschmann), 1:2 (43:17) Bezouska (Classen), 1:3 (46:09) Classen (Bezouska).

Strafen: Duisburg 6, Rostock 12. Zuschauer: 1040.

Aufstellung der Füchse Duisburg :

Sebastian Staudt, Etienne Renkewitz, Florian Spelleken, Erik Buschmann, Lasse Uusivirta, David Cespiva, Jan Tramm, Adrian Sanwald, Alexander Spister, Leon Judt, Ricco Ratajczyk, Pavel Pisarik, Simon Hintermeier, Marco Clemens, Andre Huebscher, Michael Fomin, Artur Tegkaev, Steven Deeg