Füchse schlagen Berlin mit 8:0

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Der Eishockeyoberligist Füchse Duisburg gewinnt sein Heimspiel deutlich mit 8:0.

Verzichten mussten die Duisburger auf Ricco Ratajczyk, der wegen einer Grippe passen musste.

Im ersten Drittel taten sich die Hausherren noch schwer mit dem Tore schießen und die Gäste hatten im Beginn noch einen kleinen optischen Vorteil, den sie aber nicht wirklich in Torchancen ummünzen konnten. Die Berliner spielten zwar im Duisburger Drittel, aber die Füchse schafften es, sie vom Tor fernzuhalten. In der 13. Minute konnte dann Pavel Pisarik einen schönen Angriff über Andre Huebscher vollenden und endlich führten die Füchse.

Im Mittelabschnitt hörten die Duisburger nicht auf, spielten nur noch auf das Tor der Berliner und trafen auch zwei Mal in Person von Steven Deeg.

Im letzten Drittel platzte dann der Knoten komplett und die Hausherren konnten das Ergebniss hochschrauben. Pavel Pisarik zwei Mal, Sam Verelst, Artur Tegkaev und Andre Huebscher erzielten die Tore und ließen den Berlinern keine Chance mehr.

Trainer Reemt Pyka nach dem Spiel: „ Das Spiel von Freitag war am Anfang noch in unseren Köpfen und Beinen. Je  länger das Spiel dauerte, desto besser wurden wir und haben auch in der Höhe verdient gewonnen.“

Das nächste Spiel ist in der KENSTON-Arena am kommenden Freitag um 19:30 Uhr. Zu Gast sind die Harzer Falken aus Braunlage.

Aufstellung der Füchse Duisburg :

Sebastian Staudt, Lucas Eckardt, Florian Spelleken, Erik Buschmann, Lasse Uusivirta, David Cespiva, Jan Tramm, Adrian Sanwald, Christoph Eckl, Alexander Spister, Leon Judt, Alexander Eckl, Pavel Pisarik, Simon Hintermeier, Marco Clemens, Sam Verelst, Andre Huebscher, Michael Fomin, Artur Tegkaev, Steven Deeg

EV Duisburg –
ECC Preussen Berlin 8:0

Drittel: 1:0, 2:0, 5:0

Tore: 1:0 (12:49) Pisarik (Huebscher; Judt), 2:0 (30:09) Deeg (Verelst, Sanwald), 3:0 (36:26) Deeg (Hofland, Tramm), 4:0 (42:15) Pisarik (Tegkaev), 5:0 (44:46) Tegkaev (Pisarik, Tramm), 6:0 (45:25) Verelst (Deeg, Hofland), 7:0 (46:32) Pisarik (Tegkaev, Buschmann), 8:0 (52:19) Huebscher (Tegkaev, Spelleken).

Strafen: Duisburg 2, Berlin 2. Zuschauer: 789.