Der Nachbericht zum Spiel der Füchse gegen die Saale Bulls Halle wird präsentiert von Birnbaum und Sohn GmbH – ihrem zuverlässigen Partner für Bad, Heizung und Pooltechnik.

👉 Statistik:
Füchse-Halle 0:4 (0:2)(0:1)(0:1)
🥅
0:1 (12:12) Neher (Merl)
0:2 (19:49) Cornett (Christmann, Schäfer)
0:3 (34:51) Christmann (Merl, Biezais)
0:4 (59:31) Palka (Kapteinat, Domogalla) ENG

🏒 25-24
®️ Deckert, Perlitz
⛔️⏱️ 6 ⏸️ 10 + 5 + Spieldauer-Disziplinarstrafe Christmann
🏟 911

👉 Spielbericht:

Füchse unterliegen den Saale Bulls klar

Ein Satz mit x… Die Füchse fanden nie wirklich zu ihrem Spiel und unterliegen effizienten Saale Bulls.

Martin Schymainski kehrte endlich ins Line-Up zurück und gesellte sich an die Seite von Nardo Nagtzaam und Adam Kiedewicz. Daniel Geiger von den Roosters stand wieder im Aufgebot.

Das erste Drittel war noch eines der besseren an diesem Abend aus Füchse-Sicht. In einem ersten Drittel, in dem sich beide Teams zunächst eher neutralisierten, trafen die Saale Bulls in der 13. Minute durch Neher, dessen Schlenzer durch viel Verkehr vor dem Tor ohne Sicht für Leon Willerscheid verdeckt einschlug.
Die Füchse hatten ihre Gelegenheiten. Edwin Schitz traf praktisch vom Bully weg die Latte (14.), Klavs Planics verzog bei einem 2-auf-1-Konter (18.).
Stattdessen erhöhten die Saale Bulls durch Cornett kurz vor der Drittelsirene gar auf 2:0, als die Füchse den Rebound nicht klären konnten.

Im Mittelabschnitt änderte sich das Bild kaum. Offensiv agierten die Füchse mit zu wenig Entschlossenheit. Gerade im Powerplay fehlte der letzte Wille, die Scheibe mit Zug aufs Tor zu bringen.
Die Saale Bulls verteidigten clever und zeigten auch läuferisch mehr. Mit Ablauf einer Strafe gegen Michael Fomin trafen die Gäste dann zum 3:0, als Sebastian Christmann im Slot ungestört einschieben durfte (35.).

Im letzten Drittel bot sich den Füchsen nach einer gegen Christmann ausgesprochenen Spieldauerstrafe nochmal die Chance, in einer fünfminütigen Überzahl zu verkürzen. Doch auch hier machten es die Füchse zu kompliziert und verpassten es, den direkten Weg zu suchen.
Die Saale Bulls, die die Füchse keineswegs auseinanderspielten, konnten sich auf ihre Defensive verlassen und spielten es clever herunter. Ihnen gelang sogar per Empty-Net-Goal durch Palka der 4:0-Schlusspunkt (60.).
Nachdem die Füchse zum ersten Mal torlos das heimische Eis verlassen mussten, fiel das Fazit des enttäuschten Frank Petrozza entsprechend negativ aus:
„Es ist schwer, Worte zu finden. Das war ganz schlecht. Ich bin sehr enttäuscht. […] Wir trainieren das Powerplay jeden Tag. Wie oft wollen wir das noch trainieren? In diesen Situationen müssen die Importspieler den Unterschied machen. Aber wir sind zu harmlos. Uns fehlt der Wille, Tore zu schießen. Wir brauchen unsere wichtigen Spieler in den wichtigen Situationen.“

Mund abputzen. Solche Abende gibt es. Die zweite Niederlage im 10. Heimspiel.
Wir danken dem harten Kern unserer Füchse-Fans, der die Jungs immer unterstützt!
Die Füchse haben aber direkt die Chance sich zu rehabilitieren.
Es geht weiter – Schlag auf Schlag! Morgen geht es zu den Black Dragons nach Erfurt.

Die Highlights und die Pressekonferenz werden präsentiert von Esposito IT