Durch eine couragierte und über 60 Minuten konzentrierte Vorstellung holen die Füchse souverän den Dreier gegen die Black Dragons Erfurt.
Den Nachbericht zum Spiel der Füchse gegen die Black Dragons Erfurt präsentiert Birnbaum und Sohn GmbH – ihr zuverlässiger Partner für Bad, Heizung und Pooltechnik!
👉 Statistik:
Füchse-Erfurt 3:0 (1:0)(0:0)(2:0)
🥅
1:0 (03:44) Üffing (Nagtzaam, Brandt)
2:0 (46:45) Zolmanis (Mannes, Kalns)
3:0 (59:44) Zolmanis (Kuschel) 4-5 ENG
🏒 37-27
®️ Berger, Kyei-Nimako
⛔️⏱️ 2 + 5 Kiedewicz ⏸️ 4
🏟 1500 (ausverkauft)
Spielbericht:
Im Vergleich zur Partie in Halle kehrte Noah Münzenberger zurück.
Erek Virch und Klavs Planics fielen weiterhin aus, dafür waren Dominik Klein und Max Ziergiebel mit dabei.
Die Füchse kamen glänzend in die Partie und übten von Anfang an Druck aus. Lohn war dann die frühe Führung durch Luis Üffings perfekt platzierten Schlenzer (4.).
In der Folge ließen die Füchse einige Chancen ungenutzt: Egils Kalns vergab ein Break (7.). Edwin Schitz wurde wenig später mustergültig von Martin Schymainski freigespielt, scheiterte an Patrick Glatzel (9.). Gefährlich wurde es für die aufmerksame Füchse-Defensive erstmals und einzig in eigener Unterzahl (12./13.) – ohne Schaden zu nehmen.
Die Füchse kontrollierten das Drittel, Philip Kuschel hätte dann kurz vor der Pause erhöhen können (18.). Es blieb beim verdienten 1:0. Adam Zoweil forderte im Pauseninterview ein, genau dort weiter zu machen.
Und das taten die Füchse auch. Vor allem die 2. Reihe setzte sich immer wieder im Erfurter Drittel fest. So hatte Nardo Nagtzaam 2 gute Möglichkeiten (26./32.), auch Martin Schymainski hätte in Minute 35 aus dem Slot erhöhen können. Die Gäste zeigten sich aber im Mittelabschnitt insgesamt offensivfreudiger und kamen ihrerseits in einem immer offener werdenden Spiel zu guten Schussmöglichkeiten über Seto oder Haarala. Es blieb nach 40 Minuten beim knappen Füchse-Vorsprung, auch da es die Hausherren wieder einmal versäumten, effizienter zu sein.
Im Schlussabschnitt verteidigten die Füchse konzentriert weiter und ließen kaum klare Gelegenheiten zu. In der 47. Minute erlöste Sandis Zolmanis dann die Fans, die ob des knappen Spielstandes zittern mussten, mit dem 2:0. Seine Hereingabe vors Tor wurde vom Erfurter Jakob ins eigene Gehäuse abgefälscht.
Martin Schymainski hätte dann beinahe kurios die Vorentscheidung herbeigeführt, als er vor dem Tor einen Schuss so abfälschte, dass der Puck Latte und Pfosten traf, was letztendlich durch einen Videobeweis überprüft werden musste (54.). Spannend wurde es dann am Ende nur nochmal dadurch, dass Adam Kiedewicz für einen Check eine 5-Minuten-Strafe erhielt und die Gäste damit für 4:51min in Überzahl agieren konnten.
Aber auch hier verteidigten die Füchse leidenschaftlich und ließen keine großen Chancen zu. Sandis Zolmanis war es dann sogar vorbehalten, im Laufduell die herausgechippte Scheibe, die von der Bande zurückkam, über die Linie zu drücken zum 3:0-Enstand.
Ein verdienter Erfolg nach sehr wacher Vorstellung, wie auch Coach Frank Petrozza befand:
„Nach 20 Minuten hätte es auch 5:0 stehen können. Die ersten 40 Minuten waren sehr gut. Am Ende haben wir in Unterzahl gekämpft. […]
Das hat die ganze Mannschaft verdient. Sie kämpft jede Woche darum, oben dabei zu bleiben. Heute können wir alle zufrieden sein.“