Den Nachbericht zum Spiel der Füchse bei den Ice Dragons Herford präsentiert Birnbaum und Sohn GmbH – ihr zuverlässiger Partner für Bad, Heizung und Pooltechnik!

Füchse mit wichtigem Arbeitssieg

Erst war es zum Haare raufen, was überlegene Füchse an Chancen liegen ließen, dann war es nach tollem Comeback ein Nailbiter bis zum Schluss mit dem glücklichen Ende für unsere Farben!
Verdienter Lohn: Platz 5 der Tabelle!

👉 Statistik:
Herford-Füchse 2:3 (2:0)(0:2)(0:1)
🥅
1:0 (05:53) Pierson (Garten, Lindgren)
2:0 (19:55) Lindgren (Garten, Kovacs)
2:1 (35:28) Üffing (Zolmanis, Mannes)
2:2 (39:25) Kiedewicz (Zolmanis)
2:3 (50:15) Schymainski (Schitz, Fomin)

🏒 33-27
®️ Janssen, Laudan
⛔️⏱️ 2 ⏸️ 4
🏟 605

👉 Spielbericht:

Wieder liefen die Füchse mit dem gleichen Line-Up auf.
Im 1. Drittel machten die Füchse komplett das Spiel, erspielten sich Chance um Chance. Adam Kiedewicz stand schon nach weniger als 60 gespielten Sekunden frei vor Kieren Vogel. Es folgten noch weitere sehr gute Möglichkeiten, ob durch Edwin Schitz, Sandis Zolmanis, Michael Fomin. Alle blieben ungenutzt.
Die Füchse verbrachten viel Zeit in der offensiven Zone, übten viel Druck aus, die Ice Dragons kamen häufig nicht hinterher.
Zu nutzen wussten die Füchse dies nicht.
Stattdessen nutzten die Gastgeber ihre Möglichkeiten eiskalt aus. Die Herforder Topscorer Pierson (6.) und Lindgren (20.) bezwangen Leon Willerscheid auf fast identische Weise durch platzierte Handgelenksschüsse. So führten die Ice Dragons glücklich nach 20 Minuten mit 2:0.

Im 2. Drittel investierten die Füchse weiter viel. Die Hausherren standen aber nun etwas sicherer in der Defensive und konterten hier und da gefährlich.
In der 36. Minute platzte dann der Füchse-Knoten endlich, als Luis Üffing im Nachschuss den Puck am langen Pfosten versenken konnte. In der Folge wollten die Füchse etwas zu viel und rannten in Konter. Ryley Lindgren hatte eine Topchance den alten Abstand herzustellen, doch Leon Willerscheid rettete sensationell im Liegen. Dieses Mal die Füchse im Glück, sie blieben aber dran. In der 40. Minute tankte sich dann Adam Kiedewicz durch und traf zum insgesamt verdienten Ausgleich. Eine Erlösung für fleißige, aber lange glücklose Füchse.

Das letzte Drittel stand unter dem Motto ‚Kämpfen‘. Es war nun weitestgehend ein Spiel auf Augenhöhe, ohne viele klare Chancen hüben wie drüben.
In einem Drachenpowerplay mussten die Füchse Schwerstarbeit verrichten, um das Unentschieden zu halten. Dies gelang mit Einsatz und etwas Glück.
Wer würde den entscheidenden Punch setzen? Zur Freude der mitgereisten Fans war es Martin Schymainski, der – ähnlich zum Sonntag – die Scheibe sinnbildlich für das gesamte Spiel am langen Pfosten hereinarbeitete (51.).
Zum Ende hin wurden die Angriffe der Gastgeber wütender, die Füchse konnten aber alle Bemühungen bis zur Schlusssirene wegverteidigen. Ein wahrer Arbeitssieg, der in Anbetracht der klaren Dominanz zu Beginn und des Kampfes am Ende in Ordnung geht.

Frank Petrozza war entsprechend zufrieden:
„Ich bin sehr glücklich über den Sieg, er war hart erkämpft. Es war ein komisches Spiel. Im 1. Drittel lassen wir viele Chancen liegen. Es dauert dann bis zur 36. Minute, bis wir endlich treffen. Dann waren wir zu offen und Herford hatte ein paar gute Chancen. Das letzte Drittel war Kampf und von uns dann ein Tor des Willens.“
Mit diesem Erfolg klettern wir auf Rang 5 an den Eisbären vorbei, haben 3 Punkte Vorsprung und dabei ein Spiel weniger ausgetragen.

Am Freitag empfangen wir dann die Hannover Indians zum nächsten heißen Tanz!

Die Highlights und die Pressekonferenz werden präsentiert von Esposito IT