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Auch wenn die Füchse kurzzeitig mit 2:0 führten, rissen die Saale Bulls die Partie mit zunehmender Dauer an sich und beendeten die 7 Spiele andauernde Siegesserie der Füchse.
Damit schließen die Füchse die Hauptrunde als Fünfter ab und empfangen die Tilburg Trappers am Sonntag zum Start der Zwischenrunde.

👉 Statistik:
Halle-Füchse 4:2 (1:2)(2:0)(1:0)
🥅
0:1 (17:10) Üffing (Zolmanis, Kiedewicz) 5-4
0:2 (17:59) Zolmanis (Sanche, Üffing)
1:2 (18:22) Gollenbeck (Wilenius, Schmid)
2:2 (33:01) Neher (Domogalla, Schmid)
3:2 (36:58) Drothen (Reinig, Neher)
4:2 (52:49) Wilenius (Schmid, Gollenbeck)

🏒 33-21
®️ Berger, Haack
⛔️⏱️ 6 ⏸️ 8
🏟 2865

👉 Spielbericht:

Mit Neuzugang Carter Popoff und Förderlizenzspieler Daniel Geiger gingen die Füchse mit 4 Sturmreihen an den Start.
In der Abwehr fehlte der erkrankte Erek Virch.

Die Füchse hatten im ersten Drittel mehr Spielanteile. Michael Fomin hatte die beste Chance der Anfangsphase, fast hätte er Kapteinat im Tor erfolgreich umkurvt (5.). Die Saale Bulls kamen zu ein paar Schussversuchen aus dem Slot – ohne echte Gefahr. Anders die Füchse: Martin Schymainski hätte in der 13. Minute bei einem 2-auf-1 fast getroffen.
In der ersten Überzahl des Spiels klappte es dann: Sandis Zolmanis bedient herrlich Luis Üffing, der per One-Timer ins leere Tor trifft (18.). Die Füchse blieben dran und nutzten die Schockphase der Gastgeber: Philipp Sanche spitzelt den Puck am Gegner vorbei und findet Sandis Zolmanis, der ebenfalls per Direktabnahme trifft. Da waren nach dem 1:0 gerade einmal 49 Sekunden vergangen.
Ein guter Start ins Spiel für die Füchse, der kurze Zeit später durch den Anschlusstreffer von Gollenbeck etwas getrübt wurde (19.). Die 2:1-Führung für die Füchse nach 20 Minuten ging durchaus in Ordnung.

Das 2. Drittel gehörte den Saale Bulls, die besser in den Mittelabschnitt kamen. Wilenius hatte in Minute 27 eine gute Möglichkeit. Kurz darauf vergab Bence Farkas eine gute Gelegenheit.
Dann brachte ein unglücklich abgefälschter Schuss die Saale Bulls zurück: Neher traf zum Ausgleich (34.). In der Folge kamen die Füchse offensiv nicht mehr wirklich zur Geltung. Stattdessen gingen die Gastgeber dann sogar in Führung. Wieder wurde die Scheibe abgefälscht: Robin Drothen hielt gekonnt die Kelle rein (37.).
Die Füchse mussten sich berappeln und aktiver werden. Nicklig wurde es mitunter auch. Ein Faustschlag ins Gesicht von Michél Ackers wurde nur mit 2 Minuten belegt, stattdessen kassierte Acki noch eine 2-Minuten-Strafe wegen unsportlichen Verhaltens.

Im Schlussabschnitt verteidigten die Bulls solide und ließen kaum Füchse-Chancen zu. Wilenius besorgte dann mit dem 4:2 die Entscheidung (53 ). Die Gastgeber ließen in der Schlussminute noch einen Penalty ungenutzt.

Somit ziehen die Saale Bulls auf der Zielgeraden an den Füchsen vorbei auf Rang 4, mit gerade mal einem Punkt Vorsprung. Ab Sonntag werden damit 8 Spiele innerhalb der Top 5 über das Playoff-Heimrecht entscheiden.
Frank Petrozza fasste die Partie so zusammen: „Das war ein gutes erstes Drittel von uns, allerdings hätten wir drei oder vier Tore schießen müssen, bekommen aber stattdessen ein unglückliches Gegentor nach unserer 2:0-Führung. Im zweiten Drittel war dann Halle die bessere Mannschaft. Im Schlussabschnitt haben wir alles versucht. Das Spiel von uns war in Ordnung, aber Halle hat verdient gewonnen.“

Am Sonntag kommen dann die Trappers!
Und der Auftakt in die Top 5 steht ganz im Zeichen unseres Routiniers. Dazu später mehr!

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