Den Nachbericht zum Spiel der Füchse bei den Hannover Scorpions präsentiert Birnbaum und Sohn GmbH – ihr zuverlässiger Partner für Bad, Heizung und Pooltechnik!

Gerade in der 2. Spielhälfte hatten die Füchse durchaus ihre Möglichkeiten bei starken besetzten Scorpions, die ihrerseits aber effektiv die Fehler der Füchse ausnutzten.

👉 Statistik:
Scorpions-Füchse 3:0 (1:0)(2:0)(0:0)
🥅
1:0 (07:37) Aquin (Supis, Kirsch)
2:0 (22:40) Drews (Kabitzky, Kiefersauer)
3:0 (26:37) Kopietz (Heinrich, Knaub)

🏒 44-22
®️ Lehmann, Jaseniak
⛔️⏱️ 0 ⏸️ 4
🏟 1031

👉 Spielbericht:

Die Füchse mussten weiter auf Erek Virch verzichten, Michael Fomin gesellte sich kurzfristig erkrankt zur Ausfallliste.
Dominik Klein stand als 6. Verteidiger zur Verfügung.
Nach ersten druckvollen Wechseln der Hausherren kamen die Füchse immer besser in die Partie und gaben einige vielversprechende Schüsse aufs Tor ab.
Doch in der 8. Minute war die Füchse-Abwehr einmal unaufmerksam und ließ Pascal Aquin am zweiten Pfosten allein, der mithilfe der Kufe von Pascal Grosse zum 1:0 einschieben konnte.
Die Füchse mussten sich nun berappeln und überstanden eine Druckphase der Gastgeber, die unter anderem das Torgestänge trafen. Doch blieben die Füchse schadlos und setzten dann auch wieder vorne Akzente: Adam Kiedewicz (13.) und Carter Popoff (15.) scheiterten aus guten Positionen mit ihren Schüssen.
Es blieb nach 20 Minuten beim knappen Rückstand gegen Scorpions, die gegen ordentliche Füchse mehr Offensivaktionen verzeichneten.
Im 2. Drittel erwischten die Scorpions den besseren Start und schnürten die Füchse teilweise in ihrer eigenen Zone ein.
Resultat der Drangphase waren zwei Treffer der Gastgeber: Drews (23.) nach und Kopietz (27.) besorgten die 3:0-Führung und reagierten nach Rebounds schneller.
Die Füchse erlaubten sich zur Spielmitte hin nun etwas weniger Fehler und spielten zielstrebiger. Dabei hatten sie Konterchancen, sogar ziemlich gute.
Doch ob Adam Zoweil nach Abwehrbock der Scorpions, Luis Üffing, Philippe Sanche oder Philipp Kuschel – sie alle scheiterten mit Topchancen an Leon Hümer, sodass die Füchse weiter torlos blieben.
Im Schlussabschnitt hatten beide Teams ihr Visier oben und spielten offensiv. Leon Willerscheid parierte einige Chancen der Scorpions, und auch Leon Hümer zeigte, warum er schon 5 Shutouts verbuchen konnte. So parierte er gegen Martin Schymainski, der am langen Pfosten einschussbereit war. Tore fielen demnach keine mehr.
Unterm Strich ein verdienter Erfolg der Gastgeber, die einfach effizienter waren, wie auch Frank Petrozza befand:
„Wir waren in den ersten 30 Minuten etwas zu langsam und haben zu viele individuelle Fehler gemacht. Danach haben wir aber besser ins Spiel gefunden und auch Chancen gehabt. Trotz der Niederlage kann ich meiner Mannschaft keinen Vorwurf machen.“
Die Saale Bulls hatten spielfrei, sodass die Füchse weiter auf dem das Playoff-Heimrecht garantierenden 4. Platz verbleiben. Am Sonntag haben dann die Füchse frei. Weiter geht’s nächsten Freitag daheim gegen die Indians.

Die Highlights und die Pressekonferenz werden präsentiert von Esposito IT