Den Nachbericht zum Spiel der Füchse gegen die Ice Dragons Herford präsentiert Birnbaum und Sohn GmbH – ihr zuverlässiger Partner für Bad, Heizung und Pooltechnik!

Füchse enttäuschen gegen Ice Dragons

Nach einer völlig desolaten Vorstellung verlieren die Füchse das letzte Spiel des Jahres sang- und klanglos gegen Herford und verpassten damit die Chance Boden auf die Top 5 gut zu machen.

👉 Statistik:
Füchse-Herford 2:7 (0:2)(1:2)(1:3)
🥅
0:1 (03:42) Woltmann (Köhler, Makuzki)
0:2 (16:48) Köhler (Makuzki, Schaaf)
0:3 (22:46) Wegner (König, Woltmann)
0:4 (26:44) Pierson (Moberg, Kovacs)
1:4 (37:53) Üffing (Zolmanis, Kuschel)
1:5 (46:50) Makuzki (Garten, Kälble)
1:6 (50:30) Wegner (Makuzki, Garten)
1:7 (54:08) Kovacs (Pierson, Lindgren)
2:7 (58:03) Schitz (Fomin)

🏒 43-36
®️ Butt, Küper
⛔️⏱️ 6 ⏸️ 6
🏟 1500 (ausverkauft)

👉 Spielbericht:

Erek Virch und Bence Farkas kehrten ins Line-Up zurück. Tobin Brandt stürmte anstelle von Egils Kalns in Reihe 1.
Die Füchse erwischten in dieser so wichtigen Partie einen Abend zum Vergessen. Von Beginn an standen sie in der Defensive zu weit weg vom Mann, spielten den Aufbau zu unsauber und konnten keinen Druck aufs gegnerische Gehäuse ausüben.
Bei den beiden Herforder Toren in Drittel 1 halfen die Füchse durch Scheibenverluste oder unzureichende Klärungsversuche mit.

In Drittel 2 rannten die Füchse an, blieben aber zu ungenau oder zu umständlich, wenn sie mal in die Position kamen.
Die Ice Dragons spielten solide und konsequent und durften beinahe ungehindert zwei weitere Male einnetzen.
Leon Willerscheid verhinderte in eigener Überzahl bei einem Break von Ryley Lindgren noch Schlimmeres.
Luis Üffing konnte die Füchse dann zumindest Ende des Mittelabschnitts auf die Anzeigetafel bringen (38.).
Mit dem 2. Füchse-Treffer hätten vielleicht Kräfte frei werden können. Doch fehlte bei Erek Virchs Lattentreffer dann auch noch das Glück. Der Herforder Konter zum 1:5 durch Makuzki besiegelte dann das Schicksal. Marko Brlic bekam im Tor nach dem Powerbreak seine ersten Einsatzminuten, musste aber noch zwei Gegentore hinnehmen.
Edwin Schitz‘ Treffer am Ende war nur noch Makulatur.

So unterliegen die Füchse nach einer Vorstellung, die Vieles schuldig blieb, verdient auch in der Höhe und ließen die Füchse-Fans ratlos zurück.
Frank Petrozza fand deutliche Worte und entschuldigte sich für die Darbietung seines Teams:
„Jeder möchte gewinnen, aber offenbar hasst es nicht jeder zu verlieren. […] Das ist frustrierend. Es kann nicht sein, dass unsere Reihe mit Schitz, Schymainski und Fomin unsere beste Reihe ist. Wir spielen mit nur zwei Ausländern, aber einen von den beiden sehe ich seit Wochen nicht mehr. Ich habe mich immer vor die Spieler gestellt, aber irgendwann reicht es. Ich bin nach Duisburg gekommen, um zu gewinnen. Nun müssen wir Entscheidungen treffen.“
Hoffentlich finden die Füchse im neuen Jahr wieder in die Spur, das Derby in Herne am Freitag muss ein anderes Füchse-Gesicht offenbaren.

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