Den Nachbericht zu Playoffspiel 5 des Oberliga-Viertelfinals der Füchse beim Deggendorfer SC präsentiert Birnbaum und Sohn GmbH – ihr zuverlässiger Partner für Bad, Heizung und Pooltechnik!
Am Ende war es vor allem eine Frage der Kraft bei Füchsen, die nicht nur in dieser Playoff-Serie, sondern in der gesamten Saison, trotz aller Widerstände alles auf dem Eis ließen und stolz auf sich sein dürfen. 👏
👉 Statistik:
Deggendorf-Füchse 6:2 (2:0)(3:1)(1:1)
🥅
1:0 (14:04) Bergbauer (Leinweber, Pfänder)
2:0 (16:20) Bassler (Weilandt, Hafenrichter) 5-4
3:0 (26:22) D. Jackson (Pfänder, Bassler)
4:0 (27:09) Weilandt (Roy, Hafenrichter)
4:1 (35:29) Üffing (Zolmanis, Virch)
5:1 (39:25) Bassler (T. Jackson, Hahn)
5:2 (43:26) Sanche (Üffing)
6:2 (46:32) Roy (Pfänder, Bassler)
🏒 37-32
®️ Wölzmüller, Lajoie
⛔️⏱️ 2 ⏸️ 8
🏟 2666 (ausverkauft)
👉 Spielbericht:
Aaron Kaiser startete im Tor. Pascal Grosse kehrte ins Line-Up zurück.
Anstelle von Daniel Geiger rückte Max Ziergiebel in Reihe 2.
Die Gastgeber entwickelte viel Druck und kam zu hochkarätigen Chancen. Doch ein Fuchs erwischte einen prima Start: Aaron Kaiser entschärfte 3 Großchancen mit klasse Saves. In der 11./12. Minute durften die Füchse bei eigener Überzahl auch mal offensiv agieren, ansonsten lag der Fokus auf Defensivarbeit. In der 15. Minute war es dann um die Füchse geschehen: Lars Bergbauer setzte einen Gewaltschuss unhaltbar unter die Latte. Durch ein Powerplay erhöhten die Niederbayern in Person von Marko Bassler auf 2:0 (17.).
Im 2. Drittel änderte sich nicht viel. Die Füchse mühten sich, kamen aber nicht immer hinterher. Dylan Jackson und Luke Weilandt erhöhten 47 Sekunden auf 4:0. Häufiges Muster des Abends: die Füchse bekamen die Nachschüsse nicht kontrolliert.
Der bis dato schönste Spielzug über Sandis Zolmanis und Luis Üffing, der die Scheibe mit der Rückhand unter die Latte legte, führte dann zum ersten Füchse-Tor (36.). Das letzte Wort des Mittelabschnitts hatten die Deggendorfer: Marko Bassler mit Treffer Nummer 2 des Spiels, wieder per Rebound aus dem Gewühl (40.).
Im letzten Drittel nahmen die Hausherren etwas das Tempo raus. Philippe Sanche markierte am kurzen Pfosten im Nachschuss das 2:5 (44.). Das machte den Füchsen Mut, die nochmal etwas anzogen. Ein weiterer Treffer war ihnen allerdings nicht vergönnt. Roy setzte mit dem 6:2 (47.) den letzten Treffer dieser Serie, aus der der DSC nun ins Halbfinale startet.
Am Ende ließ sich das gesamte Füchse-Team inklusive Staff vor den mitgereisten Fans feiern, denen wir für eine grandiose Unterstützung über die gesamte Spielzeit danken.
Frank Petrozza brachte es auf der Pressekonferenz auf den Punkt:
„Unser 18-jähriger Torhüter hatte einige Big Saves. Am Ende haben wir nicht aufgegeben wie schon in der ganzen Saison. Wir hatten viele Verletzte, haben aber alles gegeben. […] Am Ende fehlte die Kraft.“ DSC-Coach Casey Fratkin ergänzte: „Das war eine schwere Serie. Duisburg ist ein Team mit viel Kampf, Herz und Arbeit.“
Damit geht eine Saison zuende, die sportlich als die beste der vergangenen zehn Jahre bezeichnet werden kann, und in der sich die Füchse von ihrer Heimstätte verabschieden, die seit 1970 Heimat für Eishockey-Teams und Freizeitsportler war.
Wir werden uns noch lange an diese Saison erinnern, in der die Füchse als eingeschworener Haufen zuhause kaum zu schlagen waren und dezimiert, mit 12 Feldspielern, in Deggendorf in Overtime fast die Serienführung geholt hätten.
Wir sind stolz auf euch!
Zu den Modalitäten der Abschlussfeier gibt es in Kürze weitere Informationen.
Dieser letzte Nachbericht schließt mit einem Zitat unserer #88, Martin Schymainski, das irgendwie unter die Haut geht und die Saison gut zusammenfasst:
„Ich habe schon für viele Teams gespielt, aber unser Team diese Saison landet in Sachen Charakter und Zusammenhalt in den Top 3 aller Teams meiner Karriere!“