Der Nachbericht zum Spiel der Füchse bei den Hannover Scorpions wird präsentiert von Birnbaum und Sohn GmbH – ihrem zuverlässigen Partner für Bad, Heizung und Pooltechnik.

👉 Statistik:
Scorpions-Füchse 5:2 (1:0)(3:2)(1:0)
🥅
1:0 (06:51) Aquin (Kirsch, McPherson) 5-4
1:1 (26:10) Kalns (Mannes)
2:1 (30:57) Kiefersauer (Reiss, Miglio) 5-4
3:1 (32:25) Kirsch (Aquin, McMillan)
3:2 (36:47) Kiedewicz (Kuschel, Fomin) 5-4
4:2 (39:04) McPherson (Aquin, Kopietz)
5:2 (56:59) Knaub (Kopietz, Kruminsch)

🏒 44-28
®️ Haack, Berger
⛔️⏱️ 10 ⏸️ 12
🏟 1422

👉 Spielbericht:

Füchse unterliegen bei effizienteren Scorpions

Chancenlos waren die Füchse keineswegs, sie verpassten es in den entscheidenden Momenten mit letzter Entschlossenheit die Treffer zu erzwingen, was den Hausherren besser gelang.

Als Förderlizenzspieler standen Bence Farkas und Tobin Brandt wieder im Aufgebot. Letzterer durfte in Reihe 1 ran und soll den Abgang von Jack Bloem kompensieren.
Zusätzlich war auch erstmals Daniel Geiger von der Roosters dabei. Martin Schymainski fehlte noch.
Leon Hümer stand – wie berichtet – beim Gegner im Tor.

Und zu Beginn musste Leon Hümer durchaus eingreifen, als kurz hintereinander Adam Zoweil und Bence Farkas frei vor ihm auftauchten (6.). Die erste Überzahl des Abends nutzten aber dann die Hausherren gleich zur Führung durch Aquin, der einen Kirsch-Schuss abfälschte (7.). Die erste Überzahl für die Füchse hätte auch beinahe ein Tor ergeben, doch war das Torgestänge im Weg. Bei 5-gegen-5 machten es die Füchse weitestgehend solide, erst zum Drittelende musste Leon Willerscheid gegen Kiefersauer parieren (16.), kurz darauf verzog Heinrich knapp.
Nach ordentlichen ersten 20 Minuten also ein knapper Rückstand für die Füchse.

Im zweiten Abschnitt erwischten wieder die Füchse den besseren Start. Michael Fomin hatte gleich 2 Gelegenheiten (23./25.). In Minute 27 wurde es dann spektakulär: erst parierte Leon Willerscheid sensationell, dann wird Egils Kalns von Nicklas Mannes auf die Reise geschickt. Und im 1-gegen-1 lässt er Leon Hümer fein aussteigen zum Ausgleich.
Zur Drittelmitte erhöhten die Scorpions dann die Schlagzahl. Kiefersauer im Powerplay und Kirsch sorgten für einen Doppelschlag zum 3:1 (31./33.).
Die Füchse blieben dran und durften ihrerseits auch endlich mal im Powerplay jubeln: Adam Kiedewicz mit einer schönen Einzelaktion – er zieht zum Tor und legt die Scheibe mit der Rückhand ins lange Eck zum 3:2-Anschluss (37.).
Leider konnten die Füchse nicht mit diesem Ergebnis in die Kabine gehen. 56 Sekunden vor dem Ende fälschte Allan McPherson einen Puck vor dem Tor unhaltbar ab – 4:2. Die Hausherren einfach effizienter in den entscheidenden Momenten.

Im Schlussdrittel beschränkten sich die Scorpions zunächst auf die Defensive. In der 48. Minute bot sich den Füchsen die Chance in Überzahl zu verkürzen und das Momentum auf ihre Seite zu ziehen. Doch auch wenn man die Scorpions im Drittel einschnürte, es fehlte die zwingende Aktion. Das Spiel wurde offener, die Scorpions drängten auf die Entscheidung und Leon Willerscheid hielt die Füchse im Spiel. So auch in Unterzahl, als er einen tollen Fanghand-Save auspackte (52.).
Und wer weiß, wie die Schlussphase ausgesehen hätte, wenn Adam Kiedewicz bei seinem Break in eben dieser Unterzahl getroffen hätte. In der 57. Minute machten die Scorpions dann den Deckel drauf, Knaub blieb eiskalt vorm Tor – 5:2.
Am Ende war es wieder mal eine Frage der Effizienz und der fehlende Ertrag bei einer im Grunde anständigen Auswärtspartie bei einem hoch gewetteten Gegner.

Bei den Scorpions kann man verlieren. Bei einer besseren Chancenausbeute in gewissen Situationen hätten die Füchse aber an Punkten schnuppern können.

Besser machen können es die Füchse morgen im Heimspiel gegen die Icefighters!

Wir danken den Fans für die Unterstützung vor Ort!

Die Highlights und die Pressekonferenz werden präsentiert von Esposito IT