Den Nachbericht zum Spiel der Füchse bei den Saale Bulls Halle präsentiert Birnbaum und Sohn GmbH – ihr zuverlässiger Partner für Bad, Heizung und Pooltechnik!
Insgesamt war es nicht das Spiel der Füchse, die trotz ordentlichem Auswärtsspiel insgesamt zu wenig Durchschlagskraft – vor allem im Powerplay – entwickeln konnten.
Damit rücken die Saale Bulls bis auf 2 Punkte an die Füchse auf Rang 4 heran.
👉 Statistik:
Halle-Füchse 5:2 (1:0)(1:1)(3:1)
🥅
1:0 (15:20) Wilenius (Zernikel, Domogalla)
1:1 (24:27) Üffing (Sanche, Grosse)
2:1 (25:53) Domogalla (Hoffmann, Wilenius)
3:1 (43:50) Hechtl (Schmid) 5-4
4:1 (46:47) Schmid (Akerman, Cornett)
5:1 (53:43) Neher (Stas, Christmann)
5:2 (54:40) Zoweil (Farkas, Popoff)
🏒 32-25
®️ Perlitz, Sauerzapfe
⛔️⏱️ 12 ⏸️ 10
🏟 2146
👉 Spielbericht:
Neben den bekannten Ausfällen trat Adam Kiedewicz erkrankt ebenfalls nicht den Weg nach Halle an. Adam Zoweil rückte für ihn in die 3. Reihe.
Begünstigt durch drei frühe Powerplays hatten die Füchse optische Vorteile in den ersten zehn Minuten. Martin Schymainski und Philippe Sanche fälschten je eine Scheibe gefährlich vor dem Tor ab.
Nach dem Powerbreak und der ersten Chance durch Akerman in der 12. Minute kamen die Hausherren deutlich besser ins Spiel. Tomi Wilenius brachte die Bulls dann mit einem platzierten Direktschuss in Führung (16.). Kurz darauf hatte Cornett sogar die Doppelchance auf das 2:0. Die Füchse blieben glücklicherweise bei einem Gegentreffer in Drittel 1, hier und da fehlte die Intensität.
Im 2. Drittel kamen die Füchse konzentriert aus der Kabine. Philippe Sanche wurde 2mal gut freigespielt (22./23.). Passend zum guten Drittelstart gelang den Füchsen auch dann der Ausgleich: Luis Üffing wurde mustergültig bedient und konnte die Scheibe an Schlussmann Kapteinat vorbeibringen (25.). Die Freude darüber währte allerdings nur eine gute Minute, da Adam Domogalla einen Stellungsfehler der Füchse-Abwehr ausnutzte und Leon Willerscheid gekonnt verlud (26.). In der Folge wurde das Spiel etwas zerfahrener. Wenn es gefährlich wurde, dann eher vor dem Füchse-Tor. Unserem Team fehlte insgesamt die Schlagkraft nach vorn, nur 5 Schüsse gaben die Füchse aufs Tor ab.
Es blieb beim knappen 2:1 nach 40 Minuten, da die Füchse defensiv weitgehend konzentriert agierten.
Im letzten Spielabschnitt brachte dann die Disziplin, die den Füchsen gestern abging, den Ausschlag für die Gastgeber: das Powerplay. Hechtl hatte nämlich in Überzahl zu viel Freiheit im Slot und konnte freistehend einnetzen (44.).
Nachdem ein harmlos anmutender Distanzschuss auch noch im Tor einschlug, war der Nachmittag aus Füchse-Sicht gegessen (47.). Neher erhöhte dann sogar noch auf 5:1 (54.). Adam Zoweil betrieb mit einem feinen Schlenzer unter die Latte nochmal Ergebniskosmetik (55.).
Weit waren die Füchse nicht weg von einem ergiebigeren Spielausgang im Eisdom, in den spielentscheidenden Momenten hatten die Hallenser aber mehr Biss und Effizienz.
Frank Petrozzas Urteil fiel nach der Partie wie folgt aus:
„Wir hätten in unseren Überzahlsituationen ein Tor erzielen müssen. In den ersten zehn Minuten waren wir besser im Spiel.
[…] Insgesamt haben wir ein gutes Auswärtsspiel gemacht. Das ist eine schöne Halle, die Fans machen auch eine gute Stimmung, aber wir sind nun zum dritten Mal in dieser Saison hier und verlieren zum dritten Mal.“
Wir danken den mitgereisten Fans für die Unterstützung! Am Freitag haben die Füchse spielfrei, es wird gequizzt im Fuchsbau. Nächsten Sonntag empfangen wir dann die Hannover Scorpions und fighten um weitere Punkte für Platz 4.