Der Nachbericht zum Spiel der Füchse bei den Hammer Eisbären wird präsentiert von Birnbaum und Sohn GmbH – ihrem zuverlässigen Partner für Bad, Heizung und Pooltechnik.

👉 Statistik:
Hamm-Füchse 3:2 (1:1)(1:1)(0:0)(1:0) OT
🥅
1:0 (07:31) P.W. Libäck (Frick, Flade)
1:1 (13:25) Mannes (Zolmanis, Planics) 5-3
2:1 (33:18) Lascheit (Dotter, Schiling)
2:2 (33:48) Kiedewicz (Zolmanis)
3:2 (63:55) Zuravlev (Lascheit, Frick)

🏒 33-36
®️ Schrörs, Steven
⛔️⏱️ 6 ⏸️ 8
🏟 802

👉 Spielbericht:

Füchse verpassen Sieg bei den Eisbären

Da war mehr drin! Über weite Strecken hatten die Füchse mehr vom Spiel und die besseren Chancen, müssen sich aber in der Overtime geschlagen geben.

Ohne ihre Kölner Fölis und wieder mit Adam Zoweil traten die Füchse in Hamm an.
Und die Füchse fanden gut in die Partie.

Ganz zu Beginn fand Sandis Zolmanis Adam Kiedewicz im Slot, der Kyle Hagen zu einem überragenden Fanghand-Save zwang (2.). In der Folge hatten die Füchse in einem ersten Drittel mit einigen kleinlich gepfiffenen Strafen mehr vom Kuchen. Die kalte Dusche kam dann von Ex-Fuchs Pontus Wernerson Libäck, der eine abgefälschte und durch Defensivzone irrende Scheibe einfach mal direkt nahm zum 1:0 (8.). Die Füchse blieben dran und erhielten dann begünstigt durch eine doppelte Überzahl die Chance zum Ausgleich. Diese nutzte Nicklas Mannes auch mit seinem Nachschuss (14.). Auf der anderen Seite überstanden die Füchse kämpferisch eine doppelte Unterzahl (17.). Mit 1:1 ging es in die Pause.

Im 2. Drittel änderte sich das Bild nicht grundlegend. Die Füchse machten das Spiel, verzeichneten die Mehrheit der Schüsse und Chancen. In der 28. Spielminute hatten die Füchse bei eigener Überzahl gleich mehrfach die Gelegenheit auf die Führung. Es sollte nicht klappen.
Zu umständlich bisweilen die Füchse. Stattdessen nutzten die Gastgeber effizient einen ihren Konter zur Führung durch Goldhelm Lascheit (34.). Doch auch diese kalte Dusche steckten die Füchse gut weg: Adam Kiedewicz traf exakt 30 Sekunden später zum Ausgleich nach Vorlage von Sandis Zolmanis. 16:7 Torschüsse in Drittel 2 aus Füchse-Sicht sprechen eine klare Sprache, einzig die Effizienz fehlte.

Im letzten Drittel legten die Eisbären zu, Leon Willerscheid musste das ein oder andere Mal eingreifen, z.B. bei einem Break von Zuravlev (49.). Die Füchse konnten nicht an ihre optische Überlegenheit der ersten 40 Minuten anknüpfen.
In der Overtime machte es Zuravlev dann besser und sorgte für das Game-Winning-Goal für die Gastgeber (64.).
Coach Frank Petrozza resümierte anschließend: „Wir sind nicht wirklich gut ins Spiel gekommen, obwohl wir einige gute Wechsel hatten. Wichtig für den Punktgewinn waren das Powerplay und eine hundertprozentige Quote im Penaltykilling. Ich bin stolz auf die Jungs. Dieser Punkt war am Ende auch hochverdient.“

Ein Punktgewinn für die Füchse, die in Anbetracht zweier überlegen geführter Drittel vielleicht mehr verdient gehabt hätten. Allein die Effizienz hat es nicht hergegeben.

Vor dem Duell mit dem Spitzenreiter Hannover Indians morgen sind die Füchse weiter auf Rang 4 platziert.

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