Den Nachbericht zum Spiel der Füchse bei den Hannover Indians präsentiert Birnbaum und Sohn GmbH – ihr zuverlässiger Partner für Bad, Heizung und Pooltechnik!
👉 Statistik:
Indians-Füchse 5:1 (2:0)(1:1)(2:0)
🥅
1:0 (01:13) Krüger
2:0 (16:32) Snetsinger (Möller, Anderson) 5-4
2:1 (30:39) Sanche (Zolmanis, Grosse) 5-4
3:1 (38:59) Lessard Aydin (Jerry, Neugebauer)
4:1 (46:34) Jerry (Anderson, Möller)
5:1 (54:01) Jerry (Krüger, Moser)
🏒 20-19
®️ Laudan, Jaseniak
⛔️⏱️ 6 + 5 + 5 Wäser (automatisch Spieldauer-Disziplinarstrafe) ⏸️ 10 + 5 Schymainski
🏟 3702
👉 Spielbericht:
Bis auf Klavs Planics, der zumindest wieder ins Training eingestiegen ist, und ohne Daniel Geiger gingen die Füchse mit 11 Stürmern und 6 Verteidigern in die Aufgabe am Pferdeturm.
In Drittel 1 wurde es sofort intensiv und körperlich. Unglücklicherweise bestraften die Indians praktisch den ersten Turnover der Füchse mit dem 0:1 durch Lucca Krüger (2.). Die Füchse bissen sich aber rein. Sie erzielten durch Luis Üffing einen Treffer, dem aber aufgrund eines Torraumabseits die Anerkennung verweigert wurde. Die Füchse blieben griffig. Bence Farkas vergab im Slot nach einer Puckeroberung von Sandis Zolmanis (6.), Adam Kiedewicz traf in Unterzahl den Pfosten (10.). Effizienter die Indians in Überzahl – Brad Snetsinger mit dem Abstauber zum 2:0 (17.). Insgesamt war es physisch, teilweise über das normale Maß hinaus. Bei den Indians mussten Ryker Killins und Fedor Kolupaylo aufgrund von Handverletzungen verletzt ausscheiden. Auf Seiten der Füchse erwischte es leider Michael Fomin, der nach einem Check mit der Schulter voraus in die Bande prallte und nicht mehr zurückkam. Gute Besserung, Michael!
Wäser erhielt dafür 5 Minuten, aufgrund einer folgenden Fighting-Einlage mit Martin Schymainski, die ebenfalls mit je
5 Minuten geahndet wurde, musste er dann das Eis verlassen.
In Drittel 2 blieb es umkämpft und rassig.
Mit noch gut 4 Minuten Überzahl ging es für die Füchse weiter, für eine gute Minute sogar mit 5 gegen 3. Leider waren die Füchse dort nicht zielstrebig genug. Besser klappte es im nächsten Powerplay, als Philippe Sanche Herden per Handgelenksschuss schlagen konnte (31.). Die Füchse nun in der Partie und mit 10-4 Schüssen im Mittelabschnitt tonangebend. Doch statt eines möglichen Ausgleichs kassierten die Füchse einen Konter und durch Lessard-Aydin das 1:3 (39.). Unnötig und ärgerlich.
Allein 2mal trafen die Füchse in den zweiten 20 Minuten das Torgestänge.
So mussten die Füchse mit einer 2-Tore-Hypothek ins letzte Drittel.
Und William Jerry markierte mit dem 4:1 nach 47 Minuten per Bauerntrick so etwas wie die Vorentscheidung. Die Füchse mühten sich weiter, es fehlte an dem letzten Quäntchen im gegnerischen Drittel. Mit dem 5:1 durch Doppelpacker Jerry war die Messe dann schließlich gelesen (55.). Die Füchse waren über weite Phasen präsent und vor allem im 2. Drittel voll ebenbürtig, sie nutzten ihre Chancen allerdings nicht.
Frank Petrozza fasste die Partie so zusammen: „Mit den ersten 40 Minuten war ich zufrieden. Wir hatten unsere Chancen und spielen ein gutes erstes Drittel. Mit einem Powerplay kommen wir wieder ins Spiel, bekommen aber ärgerlicherweise spät das 3:1. […] Wir müssen mehr Verantwortung übernehmen und unsere Chancen nutzen. Vom letzten Drittel war ich enttäuscht, wir haben uns dort aufgegeben und nicht mehr 100% erreicht. Nun müssen wir uns sammeln für Sonntag.“
Durch den parallelen Sieg der Scorpions bei den Saale Bulls bleiben beide Aspiranten auf Platz 4 – Duisburg und Halle – vorm absoluten Showdown am Sonntag in der alleato Arena punktgleich.
Die Halle muss morgen beben!