Den Nachbericht zum Spiel der Füchse gegen die Tilburg Trappers präsentiert Birnbaum und Sohn GmbH – ihr zuverlässiger Partner für Bad, Heizung und Pooltechnik!
Vor dem Spiel gab es jede Menge Emotionen zu Ehren unseres Jubilars Martin Schymainski. Auf dem Eis gaben über weite Strecken des Spiels überlegene Füchse auch Grund zur Freude und fahren den ersten Dreier in der Zwischenrunde ein, der sie auch wieder auf Rang 4 katapultiert.
👉 Statistik:
Füchse-Tilburg 6:3 (3:1)(2:2)(1:0)
🥅
0:1 (02:01) van Gorp (Timmer)
1:1 (09:47) Schymainski (Fomin, Grosse)
2:1 (10:46) Sanche (Üffing, Zolmanis)
3:1 (13:48) Ackers (Schitz, Üffing)
4:1 (20:25) Üffing (Sanche, Popoff)
4:2 (30:36) Hermens (Bindels)
5:2 (31:38) Grosse (Sanche, Mannes)
5:3 (34:26) Hermens
6:3 (47:05) Fomin (Münzenberger, Schymainski)
🏒 39-29
®️ Klijberg, Todam
⛔️⏱️ 8 ⏸️ 6
🏟 843
👉 Spielbericht:
Vor dem Spiel zollten die Füchse Anerkennung für die Karriereleistung unserer #88 Martin Schymainski: so spielten sie ein Grußvideo ab, Tom Södler und Schymis Familie überreichten ihm dann ein Trikot mit der „1100“. Da kullerte die ein oder andere Träne bei unserem Routinier.
Früh im Spiel kullerte dann auch die ein oder andere Träne auf den Zuschauerrängen, da die im Line-Up unveränderten Füchse bereits in Minute 3 durch einen platzierten Schlenzer vom Bully weg von Kilian van Gorp in Rückstand gerieten. Die Füchse brauchten knapp 10 Minuten, um im Spiel anzukommen, und wie es besser nicht hätte gemalt werden können fiel dann der Ausgleich: Michael Fomin mit schöner Einzelaktion, bedient Martin Schymainski und unser Jubilar schiebt per Rückhand ein. Das war der Auftakt für eine sehr dominante Phase der Füchse. Philippe Sanche reagierte dann vor dem Tor am schnellsten und drückte die Scheibe, die die Trappers nicht wegbekamen, über die Linie (11.). Als Michél Ackers dann noch einen satten Schlagschuss in den Knick setzte (14.), war der Jubel auf der Tribüne groß.
Die Füchse spielten sich in einen Rausch, übten mit allen vier Reihen Druck aus und waren praktisch immer einen Schritt schneller. Martin Schymainski hätte in Unterzahl per Break noch nachlegen können. Weitere Konterchancen ließen die Füchse auch noch aus, sodass mit Trappers mit 3 Gegentreffern noch gut bedient waren.
In Drittel 2 machten die Füchse direkt da weiter, wo sie aufgehört haben.
Luis Üffing brachte nach nur 25 Sekunden den Rebound nach Philippe Sanches Schuss im Tor unter. Die Füchse hatten die Partie gut im Griff, neutralisierten viele Trappers-Angriffe. Nur in Minute 31 leisteten die Füchse sich einen vermeidbaren Puckverlust, den Max Hermens direkt bestrafte. Doch die Antwort hatte Pascal Grosse, der eine Minute später mit einem herrlichen Schuss den alten Abstand herstellte. Wieder besorgte Philippe Sanche die Vorlage, der mit mittlerweile 16 Punkten in 8 Partien glänzend im Fuchsbau angekommen ist.
Aufgrund eines erneuten Defekts in der Torverankerung schickten die Referees beide Teams siebeneinhalb Minuten vor dem Ende des 2. Drittels in eine vorgezogene Pause.
Danach kamen die Trappers besser zurück und verkürzten auf 5:3. Max Hermens traf vom Anspielpunkt (35.).
Zu Beginn des letzten Drittels überstanden die Füchse nach einem starken Penaltykilling eine kurzzeitige doppelte Unterzahl. Die Trappers nun natürlich am Drücker, doch fehlte die letzte Genauigkeit, um wirklich nochmal ranzukommen.
Stattdessen setzen die Füchse den Schlusspunkt, als Michael Fomin Noah Münzenbergers Schuss vor dem Tor zum 6:3 abfälschte (48.). Wieder zeigten sich die Füchse in einem entscheidenden Moment effizient. Viel passierte nicht mehr und so besiegten die Füchse die Trappers bereits zum 4. Mal in dieser Saison – und das nach einem souveränen, aber leidenschaftlichen Auftritt total verdient.
Frank Petrozza äußerte sich auf der Pressekonferenz wie folgt:
„Es ging heute um Kleinigkeiten. Aber Mannschaften, die Mannschaften sind, machen diese Kleinigkeiten richtig. Wir haben gegen eine starke Mannschaft über weite Strecken dominiert.“
Damit ziehen die Füchse an den Saale Bulls, die parallel bei den Indians unterlagen, wieder vorbei auf Platz 4, der zum Playoff-Heimrecht berechtigt. Freitag geht es für die Füchse dann zum Spitzenreiter, den Scorpions.